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JEKYLL & HYDE (2010/11))

Die prominente Cast übezeugte durchweg durch ihre Darbietungen. Christoph Goetten nahm man als John Utterson seine Besorgnis und vor allem seine tiefe Freundschaft zu Jekyll ab. Seine warme, volle Stimme unterstützt die Wahrnehmung des Charakters vollkommen. www.musical-total.com
Schauspieler Christoph Goetten überzeugt als Jekyll – und als Hyde. …Beeindruckend die Leistung von Hauptdarsteller Christoph Goetten, dem das Spielen der Doppelrolle Jekyll/Hyde ganz ohne Hilfsmittel, nur durch Veränderung der Mimik und Gestik, gelingt. www.volksfreund.de
…. der Musical-erfahrene Christoph Goetten sang und spielte Jekyll & Hyde.. Als Jekyll war er lieb und leidenschaftlich, als Biest Hyde war er brutal und verabscheuenswürdig, und speziell mit dem melodiösen Solo „Dies ist die Stunde“ stellte er seine kräftige Stimme unter Beweis. www.journal.lu
...Eine melodramatische Horror-Show, die in dieser Besetzung kaum zu toppen ist. Christoph Goetten im Doppelpart Jekyll/Hyde ist grandios, bewältigt mit machtvoller Stimme den schnellen Wechsel beider Figuren. Wolfsburger Allegmeine Zeitung www.waz.de
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DER GRAF VON MONTE CHRISTO (2009)
  
“Zum Trio der Widersacher gehört auch Christoph Goetten in der Rolle des Gérard de Villefort. Mit süffisantem Grinsen transportiert er das skrupellose Karrierestreben seines Charakters und steuert der Rolle eine absolut passende stimmliche Klangfarbe bei” www.musicals-unlimited.net
“Zu überzeugen vermögen auch die drei Widersacher Christoph Goetten (Gérard von Villefort), Karim Khawatmi (Baron Danglers) und Carsten Lepper (Fernand Mondego). Ihr Terzett "Geschichte" unterstreicht die "Schmierigkeit" der drei Charaktere.” www.musicalzentrale.de
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“Christoph Goetten als Gérard von Villefort transportierte den anfänglichen Konflikt mit sich selbst ebenso, wie die Geldgier und spätere Berechenbarkeit glaubhaft zum Publikum......Die drei Bösewichte ergänzten sich gegenseitig und ernteten vor allem in ihren gemeinsamen Liedern “Geschichte” und “Zuviel ist nie genug” viel Applaus......”. www.musical-total.com
“Das gut besetzte Trio Carsten Lepper als Fernand Mondego, Christoph Goetten als Graf Villefort und Karim Khawatmi als Baron Danglars hatte einen starken Aufrtitt in der "geldgierigen" Szene, die seinen Untergang besiegelt.” Züricher Zeitung
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....Goetten als Rechtssprecher Villefort unterstützt seine Freunde eifrig und jederzeit mit Rat und Tat. Das Fiese unterstreicht er mit seiner Stimme gekonnt-es läuft einem so mancher Schauer über den Rücken,sobald er konfrontationslustig zu Höchstform aufläuft. Mit der Besetzung dieses Trios hat man eine Optimallösung gefunden, was sich in “Eine Falle/Zuviel ist nie genug” zeigt, wenn deren Zusammenspiel einfach nur passt. www.musicalfotojournalismus.de
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JEKYLL & HYDE (2007)

“Man merkt es Christoph Goetten an, dass er bereits in der Kölner Großproduktion des Stücks als Jekyll/Hyde auf der Bühne stand: seine Darstellung ist bis ins kleinste Detail ausgefeilt und sehr intensiv. Vor allem bei Jekyll, der sonst oft in Hinblick auf den Kontrast zu Hyde eher zurückhaltend interpretiert wird, fällt das positiv auf. Goettens Jekyll (mit wirrem rotem Wuschelhaar) ist leidenschaftlicher Wissenschaftler, dessen Besessenheit von seinen Studien von Anfang an etwas Dunkles an sich hat - eine Interpretation, die durch die Härte in Goettens Stimme verstärkt wird..” www.musicalzentrale.de
“Was Domonkos Héja und die Robert-Schumann-Philharmonie Wildhorns Musik an Wirkungen entlockten, wie sich jedes einzelne Orchestermitglied hörbar in die Bresche warf, war aller Ehren wert. Derlei ungetrübtes Lob dürfen ebenso Maricel (Lucy) und Nadine Hammer (Lisa) für ihr vokales Engagement in Anspruch nehmen. Christoph Goetten bewegt sich stimmlich auf gleicher Höhe, überzeugt darstellerisch als von der Gesellschaft verkannter, besessener Forscher.” stadtstreicher
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ELISABETH (2006)

“Christoph Goettens sanfte und dennoch durchdringende Stimme und sein Charisma fesseln von der ersten Sekunde an. Sobald der androgyne Rothaarige die Bühne betritt, gehört sie ihm." Berner Zeitung
"Christoph Goetten ist sowohl stimmlich wie auch von seiner Präsenz her als Tod eine Idealbesetzung und seine Liebesduette mit der Holländerin Willemijn Verkaik als Elisabeth sind die absoluten Höhepunkte des Musicals." Zürcher Oberländer
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“Mit Christoph Goetten und Willemijn Verkaik als Tod und Elisabeth gelingt Regisseur Ueli Bichsel eine ideale Besetzung der Hauptrollen ..” www.tagblatt.ch
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“Chris Goetten, der in Halle die Rolle des mutigen Adelssprosses übernimmt, schafft es, Percy nicht nur eine romantisch-draufgängerische Seite zu verleihen, auch die Blödeleien und das prätentiöse Gehabe, das der Ritter an den Tag legen muss, um seine Tarnung zu schützen, gelingen ihm blendend.” www.musical-total.com
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JEKYLL & HYDE (2003)

"Christoph Goetten meistert die gesanglich schwierigste Partie des Genres Musical scheinbar ohne erhebliche Anstrengung und in grandioser Qualität. Er interpretiert die zwiegespaltene Persönlichkeit des Dr. Henry Jekyll darstellerisch äußerst facettenreich und spannend. Sein Londoner Upperclass Arzt ist zurückhaltend, natürlich, gleichzeitig aristokratisch und vor allem glaubwürdig. Wenn er dann zu seinem zweiten Ich Edward Hyde mutiert verliert er jegliche "High Society"-Manieren, schleudert Lucy durch die Luft und mordet seine Widersacher mit vollendeter Brachialität.
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Er verführt und bedroht, präsentiert eine animalische Sexualität auf der Bühne ohne jemals ins Obszöne abzudriften. Er macht es durchaus nachvollziehbar, daß Lucy der Faszination Hydes erliegen kann." Musicalcocktail
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BODY ELECTRIC (2000)

"Der Star des Abends sollte Christoph Goetten werden. Er erwies sich an diesem Abend als äußerst wandlungsfähig, so war er im ersten Teil noch als Gaston in "Ich" zu sehen, nach der Pause beeindruckte er dann mit einem sehr reifen und ansprechenden "Wie kann ich sie lieben" in der Rolle des Biests. [...] Die letzte Nummer vor der Pause sollte Eric Woolfson's "Puppet Master" sein, was mich im Vorfeld mit einiger Skepsis erfüllte. Umso größer war dann die Begeisterung, als 13 Tänzerinnen und Tänzer, angetrieben von einem überwältigenden Christoph Goetten, Kim Duddy's extrem schwierige Originalchoreografie bravourös über die Rampe brachten. Hier legten 14 große Talente erste Kostproben ihres Könnens ab, exzellent, beeindruckend, spitze!" Musicalcocktail
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